Armut und Reichtum - Dekanat Kronberg

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Armut und Reichtum

Armut und Reichtum prallen im Rhein-Main-Gebiet stärker aufeinander als anderswo. Am Taunusrand vor der Stadt Frankfurt leben gut situierte Bürger neben Menschen, die ihr Auskommen finden und anderen, die ihr Existensminumum durch Sozialleistungen suchen müssen. Im Main-Taunus-Kreis mit nur 4 Prozent Arbeitslosen leben etwa 3.000 Menschen, die schon lange arbeitslos sind, und von denen viele nie wieder einen Arbeitsplatz haben werden. Daneben gibt es auch hier zunehmende Altersarmut. Und Wohnraum ist für die Leistungsschwachen dieser Region nicht bezahlbar. Die beiden kirchlich geführten Tafeln versorgen Woche für Woche hunterte von Familien. Die neu ankommenden Flüchtlinge bedeuten für die Landkreise eine deutliche Kraftanstrengung.

Die Kirchengemeinden sind durch das kirchliche Geldzuweisungssystem nicht besser und nicht schlechter ausgestattet als anderswo auch, aber hier gibt es für viele Projekte mehr Möglichkeiten, in der Gesellschaft aktiv zu werden. Das beginnt bei der Fianzierung der Tafeln durch Sponsoren und viele private Spender. Die Möglichkeiten setzen sich fort durch die Zusammenabeit mit Kreis, Kommunen und anderen Trägern in der kirchlichen Sozialarbeit. Und schließlich finden sich in diesem Gebiet mit besonders vielen hch qualifizierten Arbeitskräften immer wieder Spezilisten, die auch kirchliche Aufgaben gern unterstützen.

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Kontakt

Manfred Oschkinat
Referent für Gesellschaftliche Verantwortung
06196 5601-20
E-Mail

 


Projekte aus dem Themenbereich Armut und Reichtum


Schwalbacher Tafel

Sozialkaufhaus Tisch und Teller

Ökumenische Wohnhilfe

Sozialbüro Main-Taunus

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