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Ausflug in die Welt des Tango mit der „Misa a Buenos Aires“ von Martín Palmeri

Sängerinnen und Sänger für Chor- und Orchesterprojekt gesucht

© delphinmedia/ pixabayFür ein Chor- und Orchesterprojekt des Dekanats Kronberg sucht Dekanatskantor Bernhard Zosel Sängerinnen und Sänger, die im Chor mitsingen möchten.

Für ein Chor- und Orchesterprojekt des Dekanats Kronberg sucht Dekanatskantor Bernhard Zosel Sängerinnen und Sänger, die im Chor mitsingen möchten. Gemeinsam geprobt und am 14. September um 18 Uhr in der katholischen Kirche St. Marien in Königstein aufgeführt wird die „Misa a Buenos Aires“ des Argentiniers Martín Palmeri, der in seiner außergewöhnlichen Komposition lateinische Texte aus der Liturgie mit musikalischen Elementen des Tango zusammenbringt.

Die Chorproben finden am 16. Juni von 14 bis 18 Uhr, am 17. und 18. August von 14 bis 18 Uhr, am 19. August von 20 bis 22 Uhr, am 31. August und 1. September von 14 bis 18 Uhr  sowie am 9. September von 20 bis 22 Uhr in der Kirche St. Johann, Friedrich-Ebert-Straße 18, 61476 Kronberg statt. Beim Konzert mitwirken wird neben dem Projektchor das Orchester des Emmanuel-Feuermann-Konservatoriums mit Gästen sowie der bekannte Bandeon- und Akkordeon-Musiker Stephan Langenberg aus Köln, der sich auf die Interpretation des „Tango Argentino“ spezialisiert hat. Er musizierte bereits an zahlreichen großen und kleinen Theatern, in Rundfunk und Fernsehen als Solist oder in Ensembles wie dem WDR-Rundfunkorchester, der Nordwestdeutschen Philhamonie oder den Düsseldorfer Symphonikern und begleitet Chansonniers oder Popstars im Tonstudio oder beim Konzert wie Ronan Keaton,  De Höhner, Die Ärzte, Carmen Nebel, Stefan Jürgens oder Bernd Stelter.

Mit seiner Komposition „Misa a Buenos Aires“ ist Martín Palmeri eine beeindruckende Stil-Synthese gelungen. Er bringt den lateinischen Text aus der Liturgie mit musikalischen Elementen und Merkmalen des Tango zusammen. Wie der Tango zugleich Melancholie und Lebensfreude in sich birgt und dem engen Tanz seine Spannung verdankt, so spannt er den Bogen der liturgischen Texte vom „incarnatus est“ bis zum „resurrexit“. Die Misa a Buenos Aires bietet Chören die Möglichkeit, dieses Spannungsfeld zu erkunden und ihr Publikum in die fesselnde Welt des Tango zu entführen.

Wer bei dieser Aufführung dabei sein und im Projektchor mitsingen möchte, wird gebeten, sich mit Angabe seiner Stimmlage bis zum 20. April bei Bernhard Zosel anzumelden unter zosel@web.de oder Tel. 06173/ 5612. Die Noten werden nach der Anmeldung per Post zugeschickt.

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