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Video-Botschaft zu Ostern

Osterbotschaft will zur Hoffnung auf Gottes Kraft ermutigen

Bildquelle: Christian F. SchmidtUlrike Scherf und Kirchenpräsident JungDie Stellvertretende Kirchenpräsidentin Scherf und Kirchenpräsident Jung möchten Mut und Zuversicht in ihrer Osterbotschaft vermitteln

In ihrer Video-Botschaft zu Ostern 2021 greifen zwei leitende Geistliche der EKHN die Ängste vieler Menschen auf, die sich während der Pandemie entwickelt haben. Die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Scherf und Kirchenpräsident Jung ermutigen aber auch zu neuem Anfang, zur Hoffnung auf Gottes Liebe – zur Osterhoffnung.

Am 4. April beginnt das zweite Osterfest in der Pandemie. Die langen Monate der Kontaktbeschränkungen und der Lockdowns haben Spuren bei den Menschen hinterlassen. Deshalb möchten zwei leitende Geistliche aus der EKHN mit einer gemeinsamen Osterbotschaft Mut und Zuversicht schenken:  Ulrike Scherf, die Stellvertretenden Kirchenpräsidentin der EKHN, sowie Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der EKHN. Er bestärkt in der Video-Ansprache zur „Hoffnung auf die Kraft Gottes – mitten in aller Angst.“   

 

In Gedanken bei den Menschen, die besonders aufgrund der Pandemie leiden

 

Ulrike Scherf umreißt die aktuelle Situation: „Das Impfen soll schneller vorangehen. Die Infektionen steigen aber auch wieder. Manches läuft nicht gut. So sind viele hin- und hergerissen zwischen Verzweiflung und Hoffnung, zwischen Angst und Lebensmut.“ Während ihrer gemeinsamen Video-Botschaft vom 30. März 2021 vor dem Gebäude der Kirchenverwaltung in Darmstadt thematisieren Ulrike Scherf und der Kirchenpräsident die Lage der Betroffenen: Familien zwischen Distanzunterricht und Homeoffice und die Einsamkeit vieler Menschen in den Heimen. Die evangelische Theologin und der Theologe sprechen zudem die Nöte von Beschäftigten im Pflegebereich, aber auch im Gastronomie- und Schaustellergewerbe sowie in Kunst und Kultur an.

 

„Hoffnung auf Gottes Kraft – mitten in aller Angst“

 

„Karfreitag und Ostern nehmen das alles auf. Die vielen Ängste und die eine große Angst – die vor dem Tod“, erklärt Kirchenpräsident Jung. Im Leiden und Sterben Jesu stehe das Leben mit aller Härte und allem Schrecken vor Augen. „Und Ostern heißt: Das Dunkle behält nicht das letzte Wort“, bekräftigt die Stellvertretende Kirchenpräsidentin Scherf. Nicht der Tod siege, sondern das Leben. „Das Ende vom Ende“, betont Ulrike Scherf. Mit diesem Satz greift sie ein Motto aus der aktuellen Impulspost „Osterhoffnung“ auf. In der gemeinsamen Botschaft vertraut Kirchenpräsident Jung darauf: „Es ist die Hoffnung, dass Gottes Liebe Menschen stark macht – in der Geduld das auszuhalten, was wir nicht ändern können. Und in dem Willen, das zu tun, was wir tun können – schützen und helfen, beten und hoffen, aushalten und nach vorne schauen.“ 

 

Dank und Osterwünsche

 

Schließlich richten sich beide an ehren- und hauptamtlich Beschäftigte in der EKHN und der Diakonie mit einem Dank für deren Engagement. Kirchenpräsident Jung spricht daraufhin alle an: „Wir wünschen Ihnen und all Ihren Lieben die Kraft der Osterhoffnung.“ Mit segnenden Worten verabschiedet sich die Stellvertretende Kirchenpräsidentin: „Bleiben Sie behütet und bewahrt, zuversichtlich und gesund!“

 

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