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Ermutigung im Online-Gottesdienst

Kirche startet spezielle Corona-Andacht „Living-Room!"

Quelle: gettyImages, charday_penn"Living Room!"-GottediensteDie "Living Room!"-Gottedienste möchte trösten, ermutigen und aufbauen

Die Online-Gottesdienst-Reihe „Living Room!“ startet am Freitag, 27. März 2020, um 19 Uhr. Die Initiatoren möchten damit tröstende und ermutigende Impulse geben. „Wir glauben, dass es in diesen ungewöhnlichen Zeiten wichtig ist, dass wir auch in der Isolation Nähe erleben und ermutigt werden,“ so Dr. Fabian Vogt, der Referent für Kommunikationsprojekte aus dem Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit der EKHN.

In der Corona-Krise übertragen inzwischen Dutzende Gemeinden in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ihre Gottesdienste ins Internet. Seit zwei Wochen sind öffentliche Feiern nicht mehr erlaubt. Der Erfolg der Online-Formate hat auch die Öffentlichkeitsarbeit der EKHN bewogen, ein neues Krisen-Format für Gottesdienste in Zeiten der Kontaktsperre auszuprobieren. Am Freitag startet eine wöchentliche Serie von Wohnzimmer-Andachten im Mini-Format. Die Feiern im Internet tragen in der Corona-Pandemie bewusst den vielsagenden Titel „Living-Room!“. Der Begriff aus dem Englischen kann dabei ganz einfach für Wohnzimmer aber auch für Lebensraum stehen. Persönlich und ermutigend erzählen Menschen in dem Projekt, warum der christliche Glaube gerade in herausfordernden Zeiten eine kostbare Kraft sein kann. Los geht es am Freitag um 19 Uhr mit der Stellvertretenden Kirchenpräsidentin Ulrike Scherf. www.ekhn.de/Livingroom

 

Gesendet wird am Freitag

 

Initiiert hat die neuen Online-Gottesdienste in Zeiten der Kontaktsperren das hessen-nassauische Pfarrer-Ehepaar Miriam Küllmer-Vogt und Fabian Vogt. „Living-Room!“ soll eine Ergänzung zu den bestehenden Angeboten aus den Gemeinden sein. Die Feier kommt hier bewusst nicht aus einer Kirche, sondern nimmt die besondere Situation der Menschen zuhause in  ihren Wohnzimmern vor dem Bildschirm auf. Außerdem wird freitags gesendet und nicht an einem christlichen Feiertag, um die Bildschirme für die regionale Angebote oder die großen Fernsehgottesdienste frei zu halten.

 

Auf unterhaltsame Weise tiefsinnig sein

 

Nach Worten von Küllmer-Vogt und Vogt hätten Christinnen und Christen nicht immer Gottesdienst in Kirchen gefeiert. Die Anfänge des Glaubens steckten in den Wohnhäusern und Katakomben. Gottesdienst könne also überall stattfinden. Von der Wohnzimmeratmosphäre versprechen sie sich in Zeiten der erzwungenen körperlichen Distanz eine besondere geistliche Nähe. Geplant ist, neben modern gestalteten liturgischen Elementen auch viele Bilder, einen Talk mit dem jeweiligen Gast und poetische und berührende Texte einzubringen. Auch in der Coronakrise sei es möglich, „auf unterhaltsame Weise tiefsinnig zu sein“.

 

So lässt sich an den „Living Room“-Gottesdiensten teilnehmen:

 

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