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JohannesApp ist online

Johannesgemeinde in Hofheim eröffnet virtuelle Räume

Johannesgemeinde HofheimDie Johannesgemeinde in Hofheimn eröffnet virtuelle Räume mit der JohannesApp

Seit Ende Mai verfügt die Johannesgemeinde in Hofheim über eine eigene App, die in beiden großen App Stores heruntergeladen werden kann. „Damit haben wir neue Räume für die Gemeinde eröffnet – wenn auch diesmal ohne feierliche Schlüsselübergabe“, berichtet Pfarrer Friedemann vom Dahl.

Die JohannesApp bildet einen virtuellen Raum der Johannesgemeinde, zusätzlich zu den Räumen im Gemeindehaus und der Kirche. An diesem Raum hat die Johannesgemeinde lange geplant: gut anderthalb Jahre sind seit der ersten Idee vergangenen.

Unter Leitung von Vikar Dr. Till Schümmer hat sich die Gemeinde im Februar 2018 an einem Thementag intensiv mit den Chancen und Risiken einer eigenen App für das Gemeindeleben auseinandergesetzt. Diese Gedanken bildeten das Fundament, auf dem der Kirchenvorstand die Firma Patongo UG (haftungsbeschränkt) aus Bielefeld mit der Entwicklung der JohannesApp beauftragt hat. „Als Pilotgemeinde war diese Entwicklung für uns kostenlos, sodass keine Kirchensteuermittel eingesetzt werden mussten“, freut sich Karin Walch, die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands. In einer halbjährigen Testphase wurde der Einsatz der App mit einem eingeschränkten Kreis von Nutzenden konkret. Die App wurde Kontakt- und Austauschort für Konfis und andere Gruppen. Jetzt ist die App für jedermann kostenlos erhältlich.

„Die Kommunikation im virtuellen Raum der JohannesApp soll die Begegnung in den Gemeinderäumen nicht ersetzen. Im Gegenteil, wir wollen die Schwellen senken“, erklärt Gemeindereferent Benjamin Held. Mit ihrem Kalender und dem virtuellen Schaukasten ist es nun noch leichter über das Leben in der Johannesgemeinde auf dem Laufenden zu bleiben. In der App werden aber auch Alltagsthemen aufgegriffen und im Licht des Glaubens betrachtet. „Damit gelingt es zum Beispiel in der Konfiarbeit, Glaubensthemen mit aktuellen Fragen der Jugendlichen zusammenzubringen und darüber ins Gespräch zu kommen. Das wird in der Gemeinde über alle Altersgrenzen hinweg Kreise ziehen“, ist Till Schümmer überzeugt.

Im Gruppen- und Dialogbereich können sich die Gemeindeglieder darüber hinaus vernetzen. Und im Bereich Service sind hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johannesgemeinde nur eine Chat-Nachricht entfernt. Dass die reale Begegnung bei all dem nicht an Bedeutung verliert, zeigt ein Blick in den Terminkalender der JohannesApp: am 16. Juni lädt die Johannesgemeinde zum Sommerfest ein.

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