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Evangelische Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach wird offiziell eingeweiht

Nora HechlerAm 14. September um 15 Uhr wird der Neubau der evangelischen Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach offiziell eingeweiht. Birgit Reyher, Pfarrerin der Friedenskirchengemeinde (links im Bild) und Kita-Leiterin Nicole Frede vor der neuen Kita.Pfarrerin Birgit Reyher (links) und Kita-Leiterin Nicole Frede vor der neuen Kita

Am 14. September um 15 Uhr wird der Neubau der evangelischen Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach offiziell eingeweiht.

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Am 14. September um 15 Uhr wird der Neubau der evangelischen Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach offiziell eingeweiht. Kindergartenkinder beim Spielen in einem der neuen Bauräume. Am 14. September um 15 Uhr wird der Neubau der evangelischen Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach offiziell eingeweiht. Birgit Reyher, Pfarrerin der Friedenskirchengemeinde (links im Bild) und Kita-Leiterin Nicole Frede vor der neuen Kita. Am 14. September um 15 Uhr wird der Neubau der evangelischen Kindertagesstätte „Am Park“ in Schwalbach offiziell eingeweiht. Der Eingang der neuen Kita.

 

Nach der feierlichen Schlüsselübergabe mit dem Kirchenvorstand, Bürgermeisterin Christiane Augsburger und weiteren Vertretern der Stadt sowie dem Architekturbüro „raum-z architekten“ aus Frankfurt wird es für alle Gäste die Möglichkeit geben, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen.

Der Neubau in der Straße „Am Park“ wurde nach eineinhalb Jahr Bauzeit planmäßig fertig gestellt, sodass dort pünktlich nach den Schulferien der Kita-Betrieb aufgenommen werden konnte. Träger der Einrichtung ist die Evangelische Friedenskirchengemeinde, Bauherr und Eigentümer die Stadt Schwalbach, die auch die Baukosten von rund 6,5 Mio. Euro trug. „Das 50 Jahre alte, ehemalige Kindergarten-Gebäude war viel zu klein und verwinkelt – eine Renovierung wäre zu teuer und aufwändig geworden“, so Pfarrerin Birgit Reyher, „und auch das Gebäude der damals ersten Krippe in Schwalbach war schon in die Jahre gekommen“. Daher entschieden die Stadt Schwalbach und die Friedenskirchengemeinde, die alten Gebäude abzureißen und beide Einrichtungen in einem Neubau unterzubringen. „Die Trennung zwischen Kindergarten und Krippe war nicht schön, Übergänge waren schwieriger und mussten gestaltet werden. Jetzt passiert das Zusammenwachsen automatisch im Alltag“, erklärt Kita-Leiterin Nicole Frede einen wesentlichen Vorteil des Neubaus.

Weitere Vorteile fallen dem Besucher des neuen Gebäudes sofort ins Auge: alle Flure und Räume sind sehr farbenfroh und lichtdurchflutet gestaltet. Viele praktische Details wurden speziell auf den Alltag mit den Kindern abgestimmt und bieten viele neue Möglichkeiten. Die zwei Krippen-Einheiten, von denen bisher nur eine belegt ist, verfügen jeweils über einen Bewegungsraum, einen Waschraum, einen Bauraum, eine Bibliothek und ein Atelier. Zusätzlich gibt es im offenen Bereich zwischen den Gruppen einen Rollenspielbereich sowie einen Mehrzweckraum mit Turngeräten für alle Kinder und mehrere Schlafräume. Auch im Kindergartenbereich wurde an alles gedacht – neben Bibliothek, Ruhebereich, Rollenspielzimmer und Bauraum gibt es ein großes Kunstatelier, eine Werkstatt und einen Musikraum, in denen sich die Kinder künstlerisch verwirklichen können. Aktuell werden hier gerade Lieder und Tänze für das Einweihungsfest einstudiert. Eine weitere Neuerung ist die auf Frischkost ausgelegte Küche mit Fenster zum Flur, damit die Kinder dem Küchenpersonal beim Kochen zuschauen können – ein entsprechendes Zuschauerpodest für die ganz Kleinen ist bereits in Planung. Transparenz für die zukünftigen kleinen Bewohner wurde bereits während der Bauarbeiten großgeschrieben – durch extra angebrachte Gucklöcher im Bauzaun konnten sie jederzeit die Fortschritte der Baustelle beobachten.

„Die gesamte Planungsarbeit war für alle Beteiligten sehr zeitaufwändig und ressourcenschöpfend, aber die Zusammenarbeit mit der Stadt war sehr konstruktiv. Wir wurden in alle Entscheidungen mit eingebunden und immer wieder gefragt, was wir für unser Kita-Konzept brauchen“, so Birgit Reyher. Die neue Einrichtung bringt eine entscheidende Erweiterung mit sich – vorher gab es drei Kindergarten- und zwei Krippengruppen – jetzt sind es insgesamt acht Gruppen und eine mögliche Kapazität von 148 Kindern. „Im Moment läuft der Betrieb allerdings noch mit der bisherigen, reduzierten Besetzung der alten Kita, wir bräuchten statt zehn für die komplette Einrichtung 25 Erzieherinnen und die sind auf dem Arbeitsmarkt ja gerade nur sehr schwer zu bekommen“, erklärt Nicole Frede.

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