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Dekan feiert 25-jähriges Ordinationsjubiläum

Nora HechlerPfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Dekan Dr. Martin Fedler-RauppDekan Dr. Martin Fedler-Raupp

Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat am 10. Juli sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Der 57-Jährige ist seit sechs Jahren Dekan des Evangelischen Dekanats Kronberg. 2017 wurde er von der Dekanatssynode mit großer Mehrheit für eine weitere Amtsperiode von sechs Jahren wieder gewählt.

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Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Ensemble "Light and Cross" Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Präses Peter Ruf Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Joachim Hampel, Vorsitzender der katholischen Bezirksversammlung (rechts) und Bezirksdekan Klaus Waldeck Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Stellvertretende Dekanin Eva Reiß Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Dr. Frank Blasch Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Pfarrer Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert. Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp hat heute sein 25-jähriges Ordinationsjubiläum in Bad Soden gefeiert.

 

Bei seiner Predigt im Rahmen des Gottesdienstes zu seinem Jubiläum bezog sich Dr. Martin Fedler-Raupp auf den Brief des Apostel Paulus an die Philipper. In diesem Brief geht es Paulus um die Gesinnung der Gemeinde. Die Menschen in Philipper sollen laut Paulus in herzlicher Liebe und Barmherzigkeit miteinander umgehen. Daraus habe er gelernt, so Pfarrer Fedler-Raupp,  dass es wichtig sei zu sehen und anzuerkennen, was in unserem miteinander Leben als Christen, in den Gemeinden, schon gelinge. Wenn er zurück auf seine Jahre des Gemeindelebens in Haiger, Kelsterbach und Hochheim und dann im Dekanat schaue, könne er das nur bestätigen: „Es gelingt unglaublich viel. So viele unterschiedliche Menschen kommen zusammen, musizieren zusammen, engagieren sich im Sozialen“. Notwendig sei aber auch, dass man Dinge erkenne, die nicht so laufen, wie wir es gewünscht haben. „Dann sollten wir nicht gleich meckern. Das habe ich auch von Paulus gelernt. Wenn ich etwas auszusetzen habe an anderen, sollte ich mit dem beginnen, was gut läuft. Denn wir alle sind nur Menschen und haben Schwächen“, so Fedler-Raupp weiter, „bei allen Differenzen und Distanzen, die da sind, sollten wir den anderen Menschen auf Augenhöhe begegnen und spüren, was der andere nötig hat und schließlich daraufhin handeln“.

Durch ein menschliches Miteinander, die Art und Weise, wie man seinen Alltag gestaltet, ehre man Gott. So etwa wie der barmherzigen Samariter oder Sankt Martin. „Wenn ich auf meinen Dienst in den vergangenen 25 Jahren als Pfarrer sehe, ist mir das nicht immer gelungen. Aber dies sollte der Anspruch sein. Letzten Endes liegt es aber nicht nur an dir und mir, sondern alles, was gelingt, liegt in Gottes Händen“. Das entlaste die Menschen wiederum von diesem hohen göttlichen Anspruch. Natürlich merke auch er im Alltag als Dekan, wie er mit seinen Bemühungen an seine Grenzen gerate und wie wenig er letztendlich bewegen könne. „Die Kunst des christlichen Lebens besteht darin, dann nicht aufzugeben sondern weiter zu gehen auf dem Weg, den Gott uns vorgibt. Genau dazu gibt uns Gott die Kraft. Und ich wünsche uns allen, dass wir das Tag für Tag eingehen, das menschliche Maß im Miteinander immer wieder zu finden und dass es uns gelingt, den anderen zu ermuntern“, endete er mit seiner Predigt.

Bei seiner anschließenden Ansprache dankte Peter Ruf, Präses der Synode und Vorsitzender des Dekanatssynodalvorstands, Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für gute Gespräche miteinander und gutes gemeinsames Leiten. „Sie haben in den Jahren hier im Dekanat vieles geprägt und auf den Weg gebracht. Da ist es ein Vorteil,  dass wir uns gut verstehen und an einem Strick ziehen“, so Ruf. Ausdrücklich dankte er auch der Ehefrau des Dekans für ihre Rückendeckung. Mit ihr lebt Dr. Martin Fedler-Raupp in Hofheim, sie haben zwei gemeinsame Kinder und zwei Enkelkinder.

Als Vertreter des Katholischen Bezirks Main-Taunus sprachen Joachim Hampel, Vorsitzender der Bezirksversammlung, und Bezirksdekan Klaus Waldeck Grußworte. Joachim Hampel betonte, dass er bei ihren Zusammentreffen in verschiedenen Gremien in den vergangenen sechs Jahren die Zusammenarbeit mit Dr. Martin Fedler-Raupp immer sehr geschätzt habe.  „Gerade im sozialen Bereich sind wir denke ich einen guten ökumenischen Weg gegangen und ziehen an einem Strang“, so Hampel. Bezirksdekan Klaus Waldeck dankte ihm ebenso für ein harmonisches, geschwisterliches Miteinander, das auch Konflikte und unterschiedliche Meinungen nicht ausspare, sondern thematisieren könne, ohne dass man dadurch auseinanderdividiert würde.

Dr. Frank Blasch, Bürgermeister der Stadt Bad Soden, sprach als Vertreter aller Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Main-Taunus-Kreis. Anwesend waren außerdem die Bürgermeister Christian Seitz aus Kriftel und Klaus Schindling aus Hattersheim. „Kirche und Kommune haben viele Berührungspunkte. Sie als Kirche übernehmen eine ganze Reihe von Aufgaben in der Kommune im sozialen Bereich, in der Kinderbetreuung, in der Altenpflege und vielen weiteren Bereichen. Und wir sind sehr dankbar für dieses gute Miteinander“, so Blasch. Dass das gut klappt, hänge auch mit Personen zusammen. In seiner Zeit als Bürgermeister habe er immer Begegnungen mit Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp gehabt, die von sehr gutem, konstruktivem Miteinander geprägt und an der Sache orientiert waren.

 

 

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