Eppstein im Taunus - Dekanat Kronberg

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Getrennt und wieder vereint

Bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts hatte sich am Fuße der Eppsteiner Burg eine Siedlung gebildet, die 1318 die Stadtrechte verliehen bekam. Aus ihr erwuchs die heutige Stadt Eppstein. Vom Ritter Eppo, der die Burg gegründet haben soll, ist auch überliefert, er habe das schöne Burgfräulein Bertha von Bremthal aus der Gewalt eines Riesen befreit und diesen in eine Schlucht zu Tode gestürzt. Die Rippe des Riesen (die allerdings ein Walknochen ist) kann man heute im Museum Wiesbaden bewundern. Eine Kopie wird auf der Burg gezeigt.

Über Jahrhunderte war Eppstein in zwei Herrschaftsbereiche geteilt. Die eine Hälfte gehörte bis zur französischen Herrschaft 1803 dem Hessischen Landgrafen. Die andere Hälfte mit den Orten Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach und Vockenhausen fiel 1581 Kurmainz zu, nachdem die Linie der Eppsteiner 1535 ausgestorben war. Nach dem Ende der französischen Herrschaft gelangte Eppstein zunächst an das Herzogtum Nassau und dann 1866 an das Königreich Preußen.

Heute hat das Städtchen mit seinen Ortsteilen 13.200 Einwohner, von denen 3427 evangelisch sind. Sonntägliche Gottesdienste sind in der Talkirche um 10 Uhr und im Emmaus-Gemeindezentrum in Bremthal um 10.45 Uhr.

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